Kräftigung der Lungen &

des Immunsystems

Besonders  jetzt und in den folgenden Monaten geht es darum, bestehende Grunderkrankungen so weit wie möglich zu heilen sowie die eigene Vitalität und das eigene Immunsystem zu stärken. Die gute Nachricht: Das ist mit Atem-Übungen, spezifischen Meridian-Übungen, Akupressur und Waldbaden möglich. Im Folgenden seien dazu einige Akupressurpunkte gezeigt, die man selbst drücken kann – solange bis es wieder erlaubt ist, Behandlungen zur Stärkung der Elemente Metall (Lunge, Schleimhäute des Respirationstraktes) und Erde (Immunsystem, Vitalität) mit Meridianmassage, Ton- & Akupunktur zu bekommen. Die Stärkung des Elementes Erde erhöht den Sinn für die Wirklichkeit. Erde dämmt das Wasser – das Wasser ist das Element der Angst. Und Angst haben derzeit viele – auch wenn sie es nicht immer ganz zugeben. In der chinesischen Medizin stärkt die Lunge Zuversicht und Optimismus. Das ist derzeit gefragt. Der Dickdarm lässt uns Wesentliches und Lebenswichtiges von unwesentlichem Abfall unterscheiden – das gilt nicht nur für den physiologischen, sondern auch für den emotionalen, geistigen und kulturellen Bereich. Der Dickdarm schärft die Fähigkeit zu unterscheiden und sich abzugrenzen. Die Wirksamkeit von Akupressur, Tonpunktur und Akupunktur erhöht sich um ein Vielfaches, wenn man vor dem Drücken der Punkte Atmung und Kreislauf und somit das eigene Qì (= die Lebensenergie) in Bewegung bringt. Am einfachsten kann man das durch 15 Minuten Tanzen zur Lieblingsmusik erreichen, egal ob Hip-Hop, Break Dance, Reggae, Boogie oder Disco. Oder man macht 15 Minuten seiner Lieblingsgymnastik. Eine sehr umfassende Aktivierung des Qì erfolgt durch Surya Namaskar, das Sonnengebet, das in den meisten Yoga Büchern beschrieben wird, wie auch im Buch TAO TRAINING von Achim Eckert. Im Buch DAS HEILENDE TAO von Achim Eckert findet sich folgende Übung, die vor dem Drücken der Punkte Atmung und Kreislauf und somit das eigene Qì (= die Lebensenergie) in Bewegung bringt. Die Aktivierung des Lungenmeridians 1. Steh mit den Füßen in Schulterbreite, die Schultern entspannt, die Arme locker hängend, die Knie nicht durchgedrückt, sondern offen und ein wenig gebeugt. 2. Achte bei der stehenden Position immer darauf, dass der Brustkorb sich senkrecht über dem Becken befindet, oder sogar ein wenig davor, und dass das Brustbein leicht gehoben, die Brust nicht eingesunken ist. 3. Strecke deine Arme in Schulterhöhe nach vorne aus, die Handflächen nach unten. 4. Schwinge deine Arme beim Einatmen mit einer raschen, aber nicht schnellen Bewegung so weit wie möglich nach links, sodass sich der Körper spiralig nach links verdreht. Verwende die Schwungmasse der Arme, um die größtmögliche Verdrehung der Wirbelsäule und Dehnung der langen Rückenmuskeln zu erreichen. Halte die Arme dabei annähernd parallel und in Schulterhöhe. Dein Kopf dreht sich ebenfalls so weit wie möglich nach links hinten und mit den Augen versuchst du, möglichst weit nach hinten zu sehen. Wenn du die Bewegung mit mittlerer Geschwindigkeit ausführst, wirst du einen Zug in der linken vorderen Schulterfurche am Übergang vom großen Brustmuskel zur Schulter fühlen, wo der Lungenmeridian in Lunge 1 an die Körperoberfläche gelangt. 5. Bringe deine Arme beim Ausatmen etwas langsamer und fließender zur Mitte nach vorne zurück. 6. Schwinge deine Arme mit dem Einatmen auf die gleiche Weise so weit wie möglich nach rechts hinten und mit dem Ausatmen wieder zur Mitte zurück. 7. Mache diese Bewegungen etwa zwei Minuten lang. 8. Dann lass die Arme langsam sinken, schließe die Augen und fühle die Wirkung der Übung in deinem Körper. 9. Als Variation kannst du die Übung mit an beiden Händen nach oben gereckten Daumen machen. Du ziehst dabei die Daumen so weit wie möglich nach oben und zurück. Die Spannung, die du dabei in den gestreckten Armen bis zum Daumen spürst, bewirkt eine noch wirksamere Aktivierung des Lungenmeridians – er verläuft von Lunge 1 zu Lunge 11 am radialen Nagelfalzwinkel des Daumens.
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ADRESSE Nicole Völckel Widderstrasse 2 D-73663 Berglen
KONTAKT info @ yoga-rems-murr .de +49 (0) 71 81 - 41 06 73 +49 (0) 151 - 216 706 13
© 2010-2020   Nicole Völckel, Yogalehrerin BDY/EYU, Sukshma Marma Therapeutin Datenschutzerklärung Impressum

10 Akupressurpunkte

zur Kräftigung der Lungen und des Immunsystems

®
Es funktioniert, wenn du es selbst machst. Die Wirkung ist aber stärker, wenn jemand anderer die Punkte bei Dir drückt, denn da kannst Du entspannen und dadurch genauer wahrnehmen, was dabei in Deinem Inneren passiert.
Anwendung im Überblick Kräftige Deine Atmung und Lungen 1x täglich: Lu 1, Lu 5 und Ren 17 Stärke Dein Immunsystem I.)  abwechselnd an einem Tag: Di 11, MP 6, MP 10 und Ren 6 II.) am nächsten Tag: Ma 36, SJ 5 und Du 14 Dauer täglich:  8-10 Minuten Einfache Dinge sind einfach, aber täglich! [chin. Weisheit]

Kräftige Deine Atmung und Lungen

1x täglich

Lu 1  (Lunge 1) Lage: Wenn man die Furche zwischen Schulter und vorderer Brustwand vom Schlüsselbein bis zum vorderen Ende der Achselfalte in drei Teile teilt, befindet sich Lu 1 am Ende des mittleren Drittels, wenn man von oben her zählt - in einer deutlich tastbaren Vertiefung mitten in der Ansatzsehne des großen Brustmuskels.
Druckstärke: 4-6 mit dem Daumen drücken. Während der Punkt gedrückt wird, bei leicht geöffnetem Mund tief in die Brust atmen, sodass sich die Schlüsselbeine heben und senken. Wirkung: Gibt Kraft in den Lungen, Brust und Armen. Man fühlt sich zuversichtlich, geborgen und eingebunden in die Welt. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend und heilend bei Erkrankungen der Lunge: Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Depression – diese basiert oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen.
Lu 5  (Lunge 5) Lage: In der Beugefalte des Ellbogens, an der radialen Seite der Bizepssehne (=die Ellenbeugenseite wo der Daumen ist, wenn die Handfläche nach oben zeigt).
Druckstärke: 4-5  mit dem Daumen bei gebeugtem Ellenbogen drücken. Wirkung: Regt die Atmung an und kräftigt die Lungen. Macht munter und wach. Man möchte Handeln und Anpacken. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend, die Symptome mildernd oder heilend bei Erkrankungen der Lunge - Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Beklemmungsgefühlen – diese basieren oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen.
Ren 17  (Rèn Mài 17) Lage: Auf dem Brustbein in der Mittellinie, in Höhe des vierten Zwischenrippenraumes (siehe dazu auch Abbildung Lu 1).
Druckstärke: 2-3  mit dem Zeige- oder Mittelfinger drücken. Der Klient hebt das Brustbein beim Einatmen und senkt es beim Ausatmen – beim Drücken des Punktes tief atmen. Wirkung: Meisterpunkt der Respirationsorgane. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend, die Symptome mildernd oder heilend bei Erkrankungen der Lunge - Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Anspannung, Ängstlichkeit und Beklemmungsgefühlen – diese basieren oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen. Er macht Gefühle des Herzens bewusst - Einsamkeit, Ängstlichkeit, Getrieben sein, Wut, Liebe, Glück und Zufriedenheit.
Erklärung zu den Druckstärken: Druckstärke 1: ganz leichte Berührung des   Punktes mit der Fingerkuppe;   das Gewicht des Armes darf   keinen Druck ausüben. Druckstärke 2-3: leichter Druck mit der Finger-   kuppe des Zeige- oder   Mittelfingers; das Gewicht des   Armes darf einen sanften   Druck ausüben. Druckstärke 4-5: mittlerer Druck mit der Finger-   kuppe des Daumens, Zeige-   oder Mittelfingers. Druckstärke 6-8: fester und tiefer Druck mit   dem Daumen. Druckstärke 9-10: fester und tiefer Druck mit   dem Ellenbogen.

Stärke Dein Immunsystem I

abwechselnd an einem Tag

Di 11  (Dickdarm 11) Lage: Bei rechtwinkelig gebeugtem Arm am äußeren Ende der Beugefalte des Ellbogens in einer kreisrunden Vertiefung.
Druckstärke: 4-7  zuerst mit dem Zeigefinger feinfühlig ertasten und dann mit dem Daumen fest drücken. Wirkung: Gibt Kraft und Vitalität. Gibt „Ellbogen“ - er stärkt die Fähigkeit, sich im Leben zu behaupten. Messbar stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Antikörpertiter sind im Blut nach Druck oder Nadelung erhöht! Hilft bei Durchfall und Verstopfung. Hilft bei Halsweh und Kopfschmerzen. Hilft bei chronischen Hauterkrankungen.
MP 6  (Milz-Pankreas 6) Lage: An der Innenseite des Unterschenkels, 3 cun (= 4 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) entfernt von der Spitze des Innenknöchels, in einer deutlichen Vertiefung zwischen Hinterkante des Schienbeins und dem hinteren Schienbeinmuskel.
Druckstärke: 4-5  Wirkung: Regt den Energiefluss in Unterbauch, Becken und Lendenwirbelsäule an. Hilft bei Regelbeschwerden, Blasenentzündung, Frigidität und Erektionsschwäche. Reguliert die Verdauung, sowohl bei Durchfall als bei Verstopfung. Mildert Hautsymptome und verschönert die Haut. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Hilft bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung.
MP 10  (Milz-Pankreas 10) Lage: Bei gebeugtem Knie auf der Kuppe des Musculus vastus medialis 2 cun (=2,5 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) oberhalb und wenig innerhalb der medialen (=zur Oberschenkel-innenseite hin) oberen Ecke der Kniescheibe.
Druckstärke: 3  mit dem Daumen drücken. Wirkung: Heilende Wirkung auf Geschlechtsorgane. Hilft bei Knieschmerzen. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem.
Ren 6  (Rèn Mài 6) Lage: In der Mittellinie am Unterbauch, 1,5 cun  unterhalb des Nabels. Um ihn zu finden, unterteilt man die Strecke vom Oberrand der Schambeinfuge zur Nabelmitte in 5 Teile (= 5 Unterbauch-Cun).
Druckstärke: 2-5  mit dem Zeige- oder Mittelfinger drücken. Wirkung: Entspannt und beruhigt. Gibt Kraft. Als Tor der anzestralen Energie verbindet er uns mit der ererbten Lebenskraft der Ahnen– die anzestrale Energie ist eine der Kraftquellen des Immunsystems. Hilft daher bei körperlicher und seelischer Erschöpfung. Regelbeschwerden, Schmerzen im Unterbauch. Verstopfung und Durchfall.

Stärke Dein Immunsystem II

am nächsten Tag

Du 14  (Du Mài 14) Lage: Unter der Dornfortsatzspitze des siebten Halswirbels, welche meist vorragt. Zum Auffinden zwei Finger auf zwei benachbarte Dornfortsatzspitzen legen und den Klienten den Kopf langsam zur Seite drehen lassen. Bleibt die untere Dornfortsatzspitze (=1. Brustwirbel) fast am gleichen Ort und die darüber liegende dreht sich zur Seite (=7. Halswirbel), ist der sich mehr drehende Halswirbel der siebte. Die gute Nachricht: unter dem 1. Brustwirbeldornfortsatz liegt Du 13 und der regt auch das Immunsystem an.
Druckstärke: 2-3 mit dem Mittelfinger drücken. Wirkung: Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Löst Spannungen im Kopf, Gesicht, Kiefer, Hals, Schultergürtel und im oberen Teil des Brustkorbs. Hilft bei Husten und Heiserkeit. Hilft bei Energiemangel und Müdigkeit.
SJ 5  (San Jiao 5) Lage: Auf der Außenseite des Unterarms 2 cun (= 2,5 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) entfernt von der Handgelenksfalte in einer Vertiefung zwischen den beiden Unterarmknochen.
Druckstärke: 4-5  mit dem Zeigefinger oder Daumen drücken Wirkung: Stärkt die Energiehülle des Körpers, man kann sich besser sammeln und abgrenzen. Hilft bei rheumatischen Beschwerden, Arthritis und Wetterfühligkeit. Hilft bei Schläfenkopfschmerz. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem.
MP 10  (Milz-Pankreas 10) Lage: 3 cun (= 4 Fingerbreiten) unterhalb des unteren Kniescheibenrandes, eine Fingerbreite nach außen in einer Rinne, gebildet durch den vorderen Schienbeinmuskel neben dem Schienbein und dem langen Zehenstrecker daneben. Wenn der Klient den Fuß langsam auf und ab bewegt, kann man die beiden Muskeln und die Furche dazwischen besser tasten.
Druckstärke: 4-6  mit dem Zeige-, Mittelfinger oder Daumen drücken. Wirkung: Entspannt, kräftigt und stärkt. Macht ruhig, erdet und macht seelisch stabil – sein Beiname ist „Große asiatische Ruhe“. Hilft bei Knieschmerzen. Hilft bei Bauchschmerzen und Verdauungsbeschwerden.
Vorgehensweise: 1. Den Punkt mit Hilfe der Fotos und der Anleitung auffinden. 2. Punkt mit der Fingerkuppe des Daumens, Mittelfingers oder Zeigefingers gedrückt halten bis du ein Pochen, ein Ziehen oder einen Energiefluss spürst. Beachte die angegebene Druckstärke und variiere die Druckstärke dabei sanft, um diesen Energiefluss besser erspüren zu können. Halte den Punkt für ca. 30 Sekunden und atme dabei tief - sowohl wenn du bekommst als auch wenn du drückst. 3. Fahre mit dem nächsten Punkt genau so fort. 4. Drücke jeden Tag einmal einige dieser Punkte auf beiden Körperseiten zur Vorbeugung aber auch als Unterstützung zur Heilung.
Die Punktbeschreibungen und Abbildungen wurden entnommen aus: Achim Eckert, DAS TAO DER AKUPRESSUR & AKUPUNKTUR, Medizinverlage Stuttgart, 6. Auflage 2019 Information zu chinesischer Medizin und Akupressur: www.taotraining.at Text: Birgit Prichzi Fotos: Yu Sakamoto Fragen zur praktischen Durchführung an: Nicole Völckel, info@yoga-rems-murr.de
Empfohlene Lektüre: Clemens Arvay, Der Biophilia-Effekt - Heilung aus dem Wald, Ullstein 2016 Das ganze Geschehen um Corona zeigt, wie verwundbar unsere globale Gesellschaft ist, wenn wir uns auf unser aufwändiges, kostenintensives Gesundheitssystem verlassen, anstatt selbst regelmäßig für die eigene Gesunderhaltung zu sorgen. Es gibt noch kein Medikament und keinen Impfstoff - Hilfe! Wir sind verloren! – aber wir haben ein eigenes Immunsystem, für dessen Fitness man selbst einiges tun kann, zB einmal pro Woche 2 Stunden Waldspaziergang, dabei 2 – 3 km ruhiges Wandern oder Gehen, Rasten auf einer Waldlichtung, an einen Baum gelehnt sitzen und Zeit haben. Der Grund: Bäume erzeugen Terpentinogene, mit denen sie miteinander kommunizieren. Mittlerweile sind der Wissenschaft ca. 8.000 Terpentinogene bekannt. Das sind die Vokabeln der Baumsprache. Da wir aus dem Wald stammen, reagieren die Terpentinogene biochemisch mit unserem Immunsystem und regen es zur Bildung von Lymphozyten, Abwehr- und Fresszellen sowie Antikörpern an. Man kann den Anstieg der Antikörpertiter im Labor für eine Woche nach einem ausgedehnten gemütlichen Waldspaziergang messen. Clemens Arvay beschreibt das in seinem Buch "Der Biophilia-Efekt". Achim Eckert, Das heilende Tao, Müller & Steinicke, 14. Auflage, München 2018 - über die Medizin der Fünf Elemente, die die geistige Grundlage bietet, die Wirkungsweise von Akupressur zu verstehen - Lesetipp: die Elemente Holz und Metall Nach 500 Jahren Dominanz der Prinzipien Expansion und Wachstum um jeden Preis (Holz-Element) ist ganz plötzlich das Element Metall am Regieren: Rückzug, Einschränkung, Verzicht, Innenschau, Sich auf Wesentliches Besinnen. Ich denke, dass es hilft, die gegenwärtige Situation zu akzeptieren, wenn man erkennt, dass es für die Menschheit im Moment angesagt ist, das Metall zu leben. Die Prinzipien oder Fünf Hauptkräfte der Natur - Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser - sind im Buch "Das heilende Tao" beschrieben. Es geht dabei nicht um Elemente im materiellen Sinn, sondern um Kräfte. Holz ist die expansive Kraft, die den Frühling dominiert. Metall ist die Konzentration der Lebensenergie, die den Herbst bestimmt. Die beiden sind derzeit im Konflikt. Metall schneidet Holz.
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© 2010-2020   Nicole Völckel, Yogalehrerin BDY/EYU, Sukshma Marma Therapeutin Impressum Datenschutzerklärung

Kräftigung

der Lungen &

des Immunsystems

Angaben gemäß §5 TMG

Haftungsausschluss

Besonders  jetzt und in den folgenden Monaten geht es darum, bestehende Grunderkrankungen so weit wie möglich zu heilen sowie die eigene Vitalität und das eigene Immunsystem zu stärken. Die gute Nachricht: Das ist mit Atem-Übungen, spezifischen Meridian-Übungen, Akupressur und Waldbaden möglich. Im Folgenden seien dazu einige Akupressurpunkte gezeigt, die man selbst drücken kann – solange bis es wieder erlaubt ist, Behandlungen zur Stärkung der Elemente Metall (Lunge, Schleimhäute des Respirationstraktes) und Erde (Immunsystem, Vitalität) mit Meridianmassage, Ton- & Akupunktur zu bekommen. Die Stärkung des Elementes Erde erhöht den Sinn für die Wirklichkeit. Erde dämmt das Wasser – das Wasser ist das Element der Angst. Und Angst haben derzeit viele – auch wenn sie es nicht immer ganz zugeben. In der chinesischen Medizin stärkt die Lunge Zuversicht und Optimismus. Das ist derzeit gefragt. Der Dickdarm lässt uns Wesentliches und Lebenswichtiges von unwesentlichem Abfall unterscheiden – das gilt nicht nur für den physiologischen, sondern auch für den emotionalen, geistigen und kulturellen Bereich. Der Dickdarm schärft die Fähigkeit zu unterscheiden und sich abzugrenzen. Die Wirksamkeit von Akupressur, Tonpunktur und Akupunktur erhöht sich um ein Vielfaches, wenn man vor dem Drücken der Punkte Atmung und Kreislauf und somit das eigene Qì (= die Lebensenergie) in Bewegung bringt. Am einfachsten kann man das durch 15 Minuten Tanzen zur Lieblingsmusik erreichen, egal ob Hip-Hop, Break Dance, Reggae, Boogie oder Disco. Oder man macht 15 Minuten seiner Lieblingsgymnastik. Eine sehr umfassende Aktivierung des Qì erfolgt durch Surya Namaskar, das Sonnengebet, das in den meisten Yoga Büchern beschrieben wird, wie auch im Buch TAO TRAINING von Achim Eckert. Im Buch DAS HEILENDE TAO von Achim Eckert findet sich folgende Übung, die vor dem Drücken der Punkte Atmung und Kreislauf und somit das eigene Qì (= die Lebensenergie) in Bewegung bringt. Die Aktivierung des Lungenmeridians 1. Steh mit den Füßen in Schulterbreite, die Schultern entspannt, die Arme locker hängend, die Knie nicht durchgedrückt, sondern offen und ein wenig gebeugt. 2. Achte bei der stehenden Position immer darauf, dass der Brustkorb sich senkrecht über dem Becken befindet, oder sogar ein wenig davor, und dass das Brustbein leicht gehoben, die Brust nicht eingesunken ist. 3. Strecke deine Arme in Schulterhöhe nach vorne aus, die Handflächen nach unten. 4. Schwinge deine Arme beim Einatmen mit einer raschen, aber nicht schnellen Bewegung so weit wie möglich nach links, sodass sich der Körper spiralig nach links verdreht. Verwende die Schwungmasse der Arme, um die größtmögliche Verdrehung der Wirbelsäule und Dehnung der langen Rückenmuskeln zu erreichen. Halte die Arme dabei annähernd parallel und in Schulterhöhe. Dein Kopf dreht sich ebenfalls so weit wie möglich nach links hinten und mit den Augen versuchst du, möglichst weit nach hinten zu sehen. Wenn du die Bewegung mit mittlerer Geschwindigkeit ausführst, wirst du einen Zug in der linken vorderen Schulterfurche am Übergang vom großen Brustmuskel zur Schulter fühlen, wo der Lungenmeridian in Lunge 1 an die Körperoberfläche gelangt. 5. Bringe deine Arme beim Ausatmen etwas langsamer und fließender zur Mitte nach vorne zurück. 6. Schwinge deine Arme mit dem Einatmen auf die gleiche Weise so weit wie möglich nach rechts hinten und mit dem Ausatmen wieder zur Mitte zurück. 7. Mache diese Bewegungen etwa zwei Minuten lang. 8. Dann lass die Arme langsam sinken, schließe die Augen und fühle die Wirkung der Übung in deinem Körper. 9. Als Variation kannst du die Übung mit an beiden Händen nach oben gereckten Daumen machen. Du ziehst dabei die Daumen so weit wie möglich nach oben und zurück. Die Spannung, die du dabei in den gestreckten Armen bis zum Daumen spürst, bewirkt eine noch wirksamere Aktivierung des Lungenmeridians – er verläuft von Lunge 1 zu Lunge 11 am radialen Nagelfalzwinkel des Daumens.

10 Akupressurpunkte

zur Kräftigung der

Lungen und des

Immunsystems

®
Es funktioniert, wenn du es selbst machst. Die Wirkung ist aber stärker, wenn jemand anderer die Punkte bei Dir drückt, denn da kannst Du entspannen und dadurch genauer wahrnehmen, was dabei in Deinem Inneren passiert.
Erklärung zu den Druckstärken: Druckstärke 1: ganz leichte Berührung   des Punktes mit der   Fingerkuppe; das Gewicht   des Armes darf keinen   Druck ausüben. Druckstärke 2-3: leichter Druck mit der   Fingerkuppe des Zeige-   oder Mittelfingers; das   Gewicht des Armes darf   einen sanften Druck   ausüben. Druckstärke 4-5: mittlerer Druck mit der   Fingerkuppe des   Daumens, Zeige- oder   Mittelfingers. Druckstärke 6-8: fester und tiefer Druck mit   dem Daumen. Druckstärke 9-10: fester und tiefer Druck mit   dem Ellenbogen.
Vorgehensweise: 1. Den Punkt mit Hilfe der Fotos und der Anleitung auffinden. 2. Punkt mit der Fingerkuppe des Daumens, Mittelfingers oder Zeigefingers gedrückt halten bis du ein Pochen, ein Ziehen oder einen Energiefluss spürst. Beachte die angegebene Druckstärke und variiere die Druckstärke dabei sanft, um diesen Energiefluss besser erspüren zu können. Halte den Punkt für ca. 30 Sekunden und atme dabei tief - sowohl wenn du bekommst als auch wenn du drückst. 3. Fahre mit dem nächsten Punkt genau so fort. 4. Drücke jeden Tag einmal einige dieser Punkte auf beiden Körperseiten zur Vorbeugung aber auch als Unterstützung zur Heilung.
Lu 1  (Lunge 1) Lage: Wenn man die Furche zwischen Schulter und vorderer Brustwand vom Schlüsselbein bis zum vorderen Ende der Achselfalte in drei Teile teilt, befindet sich Lu 1 am Ende des mittleren Drittels, wenn man von oben her zählt - in einer deutlich tastbaren Vertiefung mitten in der Ansatzsehne des großen Brustmuskels.
Druckstärke: 4-6 mit dem Daumen drücken. Während der Punkt gedrückt wird, bei leicht geöffnetem Mund tief in die Brust atmen, sodass sich die Schlüsselbeine heben und senken. Wirkung: Gibt Kraft in den Lungen, Brust und Armen. Man fühlt sich zuversichtlich, geborgen und eingebunden in die Welt. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend und heilend bei Erkrankungen der Lunge: Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Depression – diese basiert oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen.
Anwendung im Überblick Kräftige Deine Atmung und Lungen 1x täglich: Lu 1, Lu 5 und Ren 17 Stärke Dein Immunsystem I.)  abwechselnd an einem Tag: Di 11, MP 6, MP 10 und Ren 6 II.) am nächsten Tag: Ma 36, SJ 5 und Du 14 Dauer täglich:  8-10 Minuten Einfache Dinge sind einfach, aber täglich! [chin. Weisheit]

Kräftige Deine Atmung

und Lungen

1x täglich

Lu 5  (Lunge 5) Lage: In der Beugefalte des Ellbogens, an der radialen Seite der Bizepssehne (=die Ellenbeugenseite wo der Daumen ist, wenn die Handfläche nach oben zeigt).
Druckstärke: 4-5  mit dem Daumen bei gebeugtem Ellenbogen drücken. Wirkung: Regt die Atmung an und kräftigt die Lungen. Macht munter und wach. Man möchte Handeln und Anpacken. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend, die Symptome mildernd oder heilend bei Erkrankungen der Lunge - Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Beklemmungsgefühlen – diese basieren oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen.
Ren 17  (Rèn Mài 17) Lage: Auf dem Brustbein in der Mittellinie, in Höhe des vierten Zwischenrippenraumes (siehe dazu auch Abbildung Lu 1).
Druckstärke: 2-3  mit dem Zeige- oder Mittelfinger drücken. Der Klient hebt das Brustbein beim Einatmen und senkt es beim Ausatmen – beim Drücken des Punktes tief atmen. Wirkung: Meisterpunkt der Respirationsorgane. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend, die Symptome mildernd oder heilend bei Erkrankungen der Lunge - Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Anspannung, Ängstlichkeit und Beklemmungsgefühlen – diese basieren oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen. Er macht Gefühle des Herzens bewusst - Einsamkeit, Ängstlichkeit, Getrieben sein, Wut, Liebe, Glück und Zufriedenheit.

Stärke Dein

Immunsystem I

abwechselnd an einem Tag

Di 11  (Dickdarm 11) Lage: Bei rechtwinkelig gebeugtem Arm am äußeren Ende der Beugefalte des Ellbogens in einer kreisrunden Vertiefung.
Druckstärke: 4-7  zuerst mit dem Zeigefinger feinfühlig ertasten und dann mit dem Daumen fest drücken. Wirkung: Gibt Kraft und Vitalität. Gibt „Ellbogen“ - er stärkt die Fähigkeit, sich im Leben zu behaupten. Messbar stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Antikörpertiter sind im Blut nach Druck oder Nadelung erhöht! Hilft bei Durchfall und Verstopfung. Hilft bei Halsweh und Kopfschmerzen. Hilft bei chronischen Hauterkrankungen.
MP 6  (Milz-Pankreas 6) Lage: An der Innenseite des Unterschenkels, 3 cun (= 4 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) entfernt von der Spitze des Innenknöchels, in einer deutlichen Vertiefung zwischen Hinterkante des Schienbeins und dem hinteren Schienbeinmuskel.
Druckstärke: 4-5  Wirkung: Regt den Energiefluss in Unterbauch, Becken und Lendenwirbelsäule an. Hilft bei Regelbeschwerden, Blasenentzündung, Frigidität und Erektionsschwäche. Reguliert die Verdauung, sowohl bei Durchfall als bei Verstopfung. Mildert Hautsymptome und verschönert die Haut. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Hilft bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung.
MP 10  (Milz-Pankreas 10) Lage: Bei gebeugtem Knie auf der Kuppe des Musculus vastus medialis 2 cun (=2,5 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) oberhalb und wenig innerhalb der medialen (=zur Oberschenkel-innenseite hin) oberen Ecke der Kniescheibe.
Druckstärke: 3  mit dem Daumen drücken. Wirkung: Heilende Wirkung auf Geschlechtsorgane. Hilft bei Knieschmerzen. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem.
Ren 6  (Rèn Mài 6) Lage: In der Mittellinie am Unterbauch, 1,5 cun  unterhalb des Nabels. Um ihn zu finden, unterteilt man die Strecke vom Oberrand der Schambeinfuge zur Nabelmitte in 5 Teile (= 5 Unterbauch-Cun).
Druckstärke: 2-5  mit dem Zeige- oder Mittelfinger drücken. Wirkung: Entspannt und beruhigt. Gibt Kraft. Als Tor der anzestralen Energie verbindet er uns mit der ererbten Lebenskraft der Ahnen– die anzestrale Energie ist eine der Kraftquellen des Immunsystems. Hilft daher bei körperlicher und seelischer Erschöpfung. Regelbeschwerden, Schmerzen im Unterbauch. Verstopfung und Durchfall.

Stärke Dein

Immunsystem II

am nächsten Tag

MP 10  (Milz-Pankreas 10) Lage: 3 cun (= 4 Fingerbreiten) unterhalb des unteren Kniescheibenrandes, eine Fingerbreite nach außen in einer Rinne, gebildet durch den vorderen Schienbeinmuskel neben dem Schienbein und dem langen Zehenstrecker daneben. Wenn der Klient den Fuß langsam auf und ab bewegt, kann man die beiden Muskeln und die Furche dazwischen besser tasten.
Druckstärke: 4-6  mit dem Zeige-, Mittelfinger oder Daumen drücken. Wirkung: Entspannt, kräftigt und stärkt. Macht ruhig, erdet und macht seelisch stabil – sein Beiname ist „Große asiatische Ruhe“. Hilft bei Knieschmerzen. Hilft bei Bauchschmerzen und Verdauungsbeschwerden.
SJ 5  (San Jiao 5) Lage: Auf der Außenseite des Unterarms 2 cun (= 2,5 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) entfernt von der Handgelenksfalte in einer Vertiefung zwischen den beiden Unterarmknochen.
Druckstärke: 4-5  mit dem Zeigefinger oder Daumen drücken Wirkung: Stärkt die Energiehülle des Körpers, man kann sich besser sammeln und abgrenzen. Hilft bei rheumatischen Beschwerden, Arthritis und Wetterfühligkeit. Hilft bei Schläfenkopfschmerz. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem.
Du 14  (Du Mài 14) Lage: Unter der Dornfortsatzspitze des siebten Halswirbels, welche meist vorragt. Zum Auffinden zwei Finger auf zwei benachbarte Dornfortsatzspitzen legen und den Klienten den Kopf langsam zur Seite drehen lassen. Bleibt die untere Dornfortsatzspitze (=1. Brustwirbel) fast am gleichen Ort und die darüber liegende dreht sich zur Seite (=7. Halswirbel), ist der sich mehr drehende Halswirbel der siebte. Die gute Nachricht: unter dem 1. Brustwirbeldornfortsatz liegt Du 13 und der regt auch das Immunsystem an.
Druckstärke: 2-3 mit dem Mittelfinger drücken. Wirkung: Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Löst Spannungen im Kopf, Gesicht, Kiefer, Hals, Schultergürtel und im oberen Teil des Brustkorbs. Hilft bei Husten und Heiserkeit. Hilft bei Energiemangel und Müdigkeit.
Die Punktbeschreibungen und Abbildungen wurden entnommen aus: Achim Eckert, DAS TAO DER AKUPRESSUR & AKUPUNKTUR, Medizinverlage Stuttgart, 6. Auflage 2019 Information zu chinesischer Medizin und Akupressur: www.taotraining.at Text: Birgit Prichzi Fotos: Yu Sakamoto Fragen zur praktischen Durchführung an: Nicole Völckel, info@yoga-rems-murr.de
Empfohlene Lektüre: Clemens Arvay, Der Biophilia-Effekt - Heilung aus dem Wald, Ullstein 2016 Das ganze Geschehen um Corona zeigt, wie verwundbar unsere globale Gesellschaft ist, wenn wir uns auf unser aufwändiges, kostenintensives Gesundheitssystem verlassen, anstatt selbst regelmäßig für die eigene Gesunderhaltung zu sorgen. Es gibt noch kein Medikament und keinen Impfstoff - Hilfe! Wir sind verloren! – aber wir haben ein eigenes Immunsystem, für dessen Fitness man selbst einiges tun kann, zB einmal pro Woche 2 Stunden Waldspaziergang, dabei 2 – 3 km ruhiges Wandern oder Gehen, Rasten auf einer Waldlichtung, an einen Baum gelehnt sitzen und Zeit haben. Der Grund: Bäume erzeugen Terpentinogene, mit denen sie miteinander kommunizieren. Mittlerweile sind der Wissenschaft ca. 8.000 Terpentinogene bekannt. Das sind die Vokabeln der Baumsprache. Da wir aus dem Wald stammen, reagieren die Terpentinogene biochemisch mit unserem Immunsystem und regen es zur Bildung von Lymphozyten, Abwehr- und Fresszellen sowie Antikörpern an. Man kann den Anstieg der Antikörpertiter im Labor für eine Woche nach einem ausgedehnten gemütlichen Waldspaziergang messen. Clemens Arvay beschreibt das in seinem Buch "Der Biophilia-Efekt". Achim Eckert, Das heilende Tao, Müller & Steinicke, 14. Auflage, München 2018 - über die Medizin der Fünf Elemente, die die geistige Grundlage bietet, die Wirkungsweise von Akupressur zu verstehen - Lesetipp: die Elemente Holz und Metall Nach 500 Jahren Dominanz der Prinzipien Expansion und Wachstum um jeden Preis (Holz-Element) ist ganz plötzlich das Element Metall am Regieren: Rückzug, Einschränkung, Verzicht, Innenschau, Sich auf Wesentliches Besinnen. Ich denke, dass es hilft, die gegenwärtige Situation zu akzeptieren, wenn man erkennt, dass es für die Menschheit im Moment angesagt ist, das Metall zu leben. Die Prinzipien oder Fünf Hauptkräfte der Natur - Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser - sind im Buch "Das heilende Tao" beschrieben. Es geht dabei nicht um Elemente im materiellen Sinn, sondern um Kräfte. Holz ist die expansive Kraft, die den Frühling dominiert. Metall ist die Konzentration der Lebensenergie, die den Herbst bestimmt. Die beiden sind derzeit im Konflikt. Metall schneidet Holz.
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Besonders  jetzt und in den folgenden Monaten geht es darum, bestehende Grunderkrankungen so weit wie möglich zu heilen sowie die eigene Vitalität und das eigene Immunsystem zu stärken. Die gute Nachricht: Das ist mit Atem-Übungen, spezifischen Meridian-Übungen, Akupressur und Waldbaden möglich. Im Folgenden seien dazu einige Akupressurpunkte gezeigt, die man selbst drücken kann – solange bis es wieder erlaubt ist, Behandlungen zur Stärkung der Elemente Metall (Lunge, Schleimhäute des Respirationstraktes) und Erde (Immunsystem, Vitalität) mit Meridianmassage, Ton- & Akupunktur zu bekommen. Die Stärkung des Elementes Erde erhöht den Sinn für die Wirklichkeit. Erde dämmt das Wasser – das Wasser ist das Element der Angst. Und Angst haben derzeit viele – auch wenn sie es nicht immer ganz zugeben. In der chinesischen Medizin stärkt die Lunge Zuversicht und Optimismus. Das ist derzeit gefragt. Der Dickdarm lässt uns Wesentliches und Lebenswichtiges von unwesentlichem Abfall unterscheiden – das gilt nicht nur für den physiologischen, sondern auch für den emotionalen, geistigen und kulturellen Bereich. Der Dickdarm schärft die Fähigkeit zu unterscheiden und sich abzugrenzen. Die Wirksamkeit von Akupressur, Tonpunktur und Akupunktur erhöht sich um ein Vielfaches, wenn man vor dem Drücken der Punkte Atmung und Kreislauf und somit das eigene Qì (= die Lebensenergie) in Bewegung bringt. Am einfachsten kann man das durch 15 Minuten Tanzen zur Lieblingsmusik erreichen, egal ob Hip-Hop, Break Dance, Reggae, Boogie oder Disco. Oder man macht 15 Minuten seiner Lieblingsgymnastik. Eine sehr umfassende Aktivierung des Qì erfolgt durch Surya Namaskar, das Sonnengebet, das in den meisten Yoga Büchern beschrieben wird, wie auch im Buch TAO TRAINING von Achim Eckert. Im Buch DAS HEILENDE TAO von Achim Eckert findet sich folgende Übung, die vor dem Drücken der Punkte Atmung und Kreislauf und somit das eigene Qì (= die Lebensenergie) in Bewegung bringt. Die Aktivierung des Lungenmeridians 1. Steh mit den Füßen in Schulterbreite, die Schultern entspannt, die Arme locker hängend, die Knie nicht durchgedrückt, sondern offen und ein wenig gebeugt. 2. Achte bei der stehenden Position immer darauf, dass der Brustkorb sich senkrecht über dem Becken befindet, oder sogar ein wenig davor, und dass das Brustbein leicht gehoben, die Brust nicht eingesunken ist. 3. Strecke deine Arme in Schulterhöhe nach vorne aus, die Handflächen nach unten. 4. Schwinge deine Arme beim Einatmen mit einer raschen, aber nicht schnellen Bewegung so weit wie möglich nach links, sodass sich der Körper spiralig nach links verdreht. Verwende die Schwungmasse der Arme, um die größtmögliche Verdrehung der Wirbelsäule und Dehnung der langen Rückenmuskeln zu erreichen. Halte die Arme dabei annähernd parallel und in Schulterhöhe. Dein Kopf dreht sich ebenfalls so weit wie möglich nach links hinten und mit den Augen versuchst du, möglichst weit nach hinten zu sehen. Wenn du die Bewegung mit mittlerer Geschwindigkeit ausführst, wirst du einen Zug in der linken vorderen Schulterfurche am Übergang vom großen Brustmuskel zur Schulter fühlen, wo der Lungenmeridian in Lunge 1 an die Körperoberfläche gelangt. 5. Bringe deine Arme beim Ausatmen etwas langsamer und fließender zur Mitte nach vorne zurück. 6. Schwinge deine Arme mit dem Einatmen auf die gleiche Weise so weit wie möglich nach rechts hinten und mit dem Ausatmen wieder zur Mitte zurück. 7. Mache diese Bewegungen etwa zwei Minuten lang. 8. Dann lass die Arme langsam sinken, schließe die Augen und fühle die Wirkung der Übung in deinem Körper. 9. Als Variation kannst du die Übung mit an beiden Händen nach oben gereckten Daumen machen. Du ziehst dabei die Daumen so weit wie möglich nach oben und zurück. Die Spannung, die du dabei in den gestreckten Armen bis zum Daumen spürst, bewirkt eine noch wirksamere Aktivierung des Lungenmeridians – er verläuft von Lunge 1 zu Lunge 11 am radialen Nagelfalzwinkel des Daumens.

10 Akupressurpunkte

zur Kräftigung der Lungen und des Immunsystems

Kräftigung der Lungen &

des Immunsystems

®
Es funktioniert, wenn du es selbst machst. Die Wirkung ist aber stärker, wenn jemand anderer die Punkte bei Dir drückt, denn da kannst Du entspannen und dadurch genauer wahrnehmen, was dabei in Deinem Inneren passiert.
Anwendung im Überblick Kräftige Deine Atmung und Lungen 1x täglich: Lu 1, Lu 5 und Ren 17 Stärke Dein Immunsystem I.)  abwechselnd an einem Tag: Di 11, MP 6, MP 10 und Ren 6 II.) am nächsten Tag: Ma 36, SJ 5 und Du 14 Dauer täglich:  8-10 Minuten Einfache Dinge sind einfach, aber täglich! [chin. Weisheit]
Erklärung zu den Druckstärken: Druckstärke 1: ganz leichte Berührung des   Punktes mit der Fingerkuppe;   das Gewicht des Armes darf   keinen Druck ausüben. Druckstärke 2-3: leichter Druck mit der Finger-   kuppe des Zeige- oder   Mittelfingers; das Gewicht des   Armes darf einen sanften   Druck ausüben. Druckstärke 4-5: mittlerer Druck mit der Finger-   kuppe des Daumens, Zeige-   oder Mittelfingers. Druckstärke 6-8: fester und tiefer Druck mit   dem Daumen. Druckstärke 9-10: fester und tiefer Druck mit   dem Ellenbogen.
Vorgehensweise: 1. Den Punkt mit Hilfe der Fotos und der Anleitung auffinden. 2. Punkt mit der Fingerkuppe des Daumens, Mittelfingers oder Zeigefingers gedrückt halten bis du ein Pochen, ein Ziehen oder einen Energiefluss spürst. Beachte die angegebene Druckstärke und variiere die Druckstärke dabei sanft, um diesen Energiefluss besser erspüren zu können. Halte den Punkt für ca. 30 Sekunden und atme dabei tief - sowohl wenn du bekommst als auch wenn du drückst. 3. Fahre mit dem nächsten Punkt genau so fort. 4. Drücke jeden Tag einmal einige dieser Punkte auf beiden Körperseiten zur Vorbeugung aber auch als Unterstützung zur Heilung.

Kräftige Deine Atmung und Lungen

1x täglich

Lu 1  (Lunge 1) Lage: Wenn man die Furche zwischen Schulter und vorderer Brustwand vom Schlüsselbein bis zum vorderen Ende der Achselfalte in drei Teile teilt, befindet sich Lu 1 am Ende des mittleren Drittels, wenn man von oben her zählt - in einer deutlich tastbaren Vertiefung mitten in der Ansatzsehne des großen Brustmuskels.
Druckstärke: 4-6 mit dem Daumen drücken. Während der Punkt gedrückt wird, bei leicht geöffnetem Mund tief in die Brust atmen, sodass sich die Schlüsselbeine heben und senken. Wirkung: Gibt Kraft in den Lungen, Brust und Armen. Man fühlt sich zuversichtlich, geborgen und eingebunden in die Welt. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend und heilend bei Erkrankungen der Lunge: Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Depression – diese basiert oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen.
Lu 5  (Lunge 5) Lage: In der Beugefalte des Ellbogens, an der radialen Seite der Bizepssehne (=die Ellenbeugenseite wo der Daumen ist, wenn die Handfläche nach oben zeigt).
Druckstärke: 4-5  mit dem Daumen bei gebeugtem Ellenbogen drücken. Wirkung: Regt die Atmung an und kräftigt die Lungen. Macht munter und wach. Man möchte Handeln und Anpacken. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend, die Symptome mildernd oder heilend bei Erkrankungen der Lunge - Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Beklemmungsgefühlen – diese basieren oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen.
Ren 17  (Rèn Mài 17) Lage: Auf dem Brustbein in der Mittellinie, in Höhe des vierten Zwischenrippenraumes (siehe dazu auch Abbildung Lu 1).
Druckstärke: 2-3  mit dem Zeige- oder Mittelfinger drücken. Der Klient hebt das Brustbein beim Einatmen und senkt es beim Ausatmen – beim Drücken des Punktes tief atmen. Wirkung: Meisterpunkt der Respirationsorgane. Vertieft die Atmung und wirkt daher vorbeugend, die Symptome mildernd oder heilend bei Erkrankungen der Lunge - Husten, Bronchitis, Atemnot, Lungenentzündung (ob durch Bakterien oder Viren wie Corona bedingt). Hilft bei Anspannung, Ängstlichkeit und Beklemmungsgefühlen – diese basieren oft auf unzureichender Brustatmung, insbesondere unzureichender Atmung in die Lungenspitzen unter den Schlüsselbeinen. Er macht Gefühle des Herzens bewusst - Einsamkeit, Ängstlichkeit, Getrieben sein, Wut, Liebe, Glück und Zufriedenheit.

Stärke Dein Immunsystem I

abwechselnd an einem Tag

Di 11  (Dickdarm 11) Lage: Bei rechtwinkelig gebeugtem Arm am äußeren Ende der Beugefalte des Ellbogens in einer kreisrunden Vertiefung.
Druckstärke: 4-7  zuerst mit dem Zeigefinger feinfühlig ertasten und dann mit dem Daumen fest drücken. Wirkung: Gibt Kraft und Vitalität. Gibt „Ellbogen“ - er stärkt die Fähigkeit, sich im Leben zu behaupten. Messbar stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Antikörpertiter sind im Blut nach Druck oder Nadelung erhöht! Hilft bei Durchfall und Verstopfung. Hilft bei Halsweh und Kopfschmerzen. Hilft bei chronischen Hauterkrankungen.
MP 6  (Milz-Pankreas 6) Lage: An der Innenseite des Unterschenkels, 3 cun (= 4 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) entfernt von der Spitze des Innenknöchels, in einer deutlichen Vertiefung zwischen Hinterkante des Schienbeins und dem hinteren Schienbeinmuskel.
Druckstärke: 4-5  Wirkung: Regt den Energiefluss in Unterbauch, Becken und Lendenwirbelsäule an. Hilft bei Regelbeschwerden, Blasenentzündung, Frigidität und Erektionsschwäche. Reguliert die Verdauung, sowohl bei Durchfall als bei Verstopfung. Mildert Hautsymptome und verschönert die Haut. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Hilft bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung.
MP 10  (Milz-Pankreas 10) Lage: Bei gebeugtem Knie auf der Kuppe des Musculus vastus medialis 2 cun (=2,5 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) oberhalb und wenig innerhalb der medialen (=zur Oberschenkel-innenseite hin) oberen Ecke der Kniescheibe.
Druckstärke: 3  mit dem Daumen drücken. Wirkung: Heilende Wirkung auf Geschlechtsorgane. Hilft bei Knieschmerzen. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem.
Ren 6  (Rèn Mài 6) Lage: In der Mittellinie am Unterbauch, 1,5 cun  unterhalb des Nabels. Um ihn zu finden, unterteilt man die Strecke vom Oberrand der Schambeinfuge zur Nabelmitte in 5 Teile (= 5 Unterbauch-Cun).
Druckstärke: 2-5  mit dem Zeige- oder Mittelfinger drücken. Wirkung: Entspannt und beruhigt. Gibt Kraft. Als Tor der anzestralen Energie verbindet er uns mit der ererbten Lebenskraft der Ahnen– die anzestrale Energie ist eine der Kraftquellen des Immunsystems. Hilft daher bei körperlicher und seelischer Erschöpfung. Regelbeschwerden, Schmerzen im Unterbauch. Verstopfung und Durchfall.

Stärke Dein Immunsystem II

am nächsten Tag

MP 10  (Milz-Pankreas 10) Lage: 3 cun (= 4 Fingerbreiten) unterhalb des unteren Kniescheibenrandes, eine Fingerbreite nach außen in einer Rinne, gebildet durch den vorderen Schienbeinmuskel neben dem Schienbein und dem langen Zehenstrecker daneben. Wenn der Klient den Fuß langsam auf und ab bewegt, kann man die beiden Muskeln und die Furche dazwischen besser tasten.
Druckstärke: 4-6  mit dem Zeige-, Mittelfinger oder Daumen drücken. Wirkung: Entspannt, kräftigt und stärkt. Macht ruhig, erdet und macht seelisch stabil – sein Beiname ist „Große asiatische Ruhe“. Hilft bei Knieschmerzen. Hilft bei Bauchschmerzen und Verdauungsbeschwerden.
SJ 5  (San Jiao 5) Lage: Auf der Außenseite des Unterarms 2 cun (= 2,5 Fingerbreiten desjenigen, der behandelt wird) entfernt von der Handgelenksfalte in einer Vertiefung zwischen den beiden Unterarmknochen.
Druckstärke: 4-5  mit dem Zeigefinger oder Daumen drücken Wirkung: Stärkt die Energiehülle des Körpers, man kann sich besser sammeln und abgrenzen. Hilft bei rheumatischen Beschwerden, Arthritis und Wetterfühligkeit. Hilft bei Schläfenkopfschmerz. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem.
Du 14  (Du Mài 14) Lage: Unter der Dornfortsatzspitze des siebten Halswirbels, welche meist vorragt. Zum Auffinden zwei Finger auf zwei benachbarte Dornfortsatzspitzen legen und den Klienten den Kopf langsam zur Seite drehen lassen. Bleibt die untere Dornfortsatzspitze (=1. Brustwirbel) fast am gleichen Ort und die darüber liegende dreht sich zur Seite (=7. Halswirbel), ist der sich mehr drehende Halswirbel der siebte. Die gute Nachricht: unter dem 1. Brustwirbeldornfortsatz liegt Du 13 und der regt auch das Immunsystem an.
Druckstärke: 2-3 mit dem Mittelfinger drücken. Wirkung: Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Löst Spannungen im Kopf, Gesicht, Kiefer, Hals, Schultergürtel und im oberen Teil des Brustkorbs. Hilft bei Husten und Heiserkeit. Hilft bei Energiemangel und Müdigkeit.
Die Punktbeschreibungen und Abbildungen wurden entnommen aus: Achim Eckert, DAS TAO DER AKUPRESSUR & AKUPUNKTUR, Medizinverlage Stuttgart, 6. Auflage 2019 Information zu chinesischer Medizin und Akupressur: www.taotraining.at Text: Birgit Prichzi Fotos: Yu Sakamoto Fragen zur praktischen Durchführung an: Nicole Völckel, info@yoga-rems-murr.de
Empfohlene Lektüre: Clemens Arvay, Der Biophilia-Effekt - Heilung aus dem Wald, Ullstein 2016 Das ganze Geschehen um Corona zeigt, wie verwundbar unsere globale Gesellschaft ist, wenn wir uns auf unser aufwändiges, kostenintensives Gesundheitssystem verlassen, anstatt selbst regelmäßig für die eigene Gesunderhaltung zu sorgen. Es gibt noch kein Medikament und keinen Impfstoff - Hilfe! Wir sind verloren! – aber wir haben ein eigenes Immunsystem, für dessen Fitness man selbst einiges tun kann, zB einmal pro Woche 2 Stunden Waldspaziergang, dabei 2 – 3 km ruhiges Wandern oder Gehen, Rasten auf einer Waldlichtung, an einen Baum gelehnt sitzen und Zeit haben. Der Grund: Bäume erzeugen Terpentinogene, mit denen sie miteinander kommunizieren. Mittlerweile sind der Wissenschaft ca. 8.000 Terpentinogene bekannt. Das sind die Vokabeln der Baumsprache. Da wir aus dem Wald stammen, reagieren die Terpentinogene biochemisch mit unserem Immunsystem und regen es zur Bildung von Lymphozyten, Abwehr- und Fresszellen sowie Antikörpern an. Man kann den Anstieg der Antikörpertiter im Labor für eine Woche nach einem ausgedehnten gemütlichen Waldspaziergang messen. Clemens Arvay beschreibt das in seinem Buch "Der Biophilia-Efekt". Achim Eckert, Das heilende Tao, Müller & Steinicke, 14. Auflage, München 2018 - über die Medizin der Fünf Elemente, die die geistige Grundlage bietet, die Wirkungsweise von Akupressur zu verstehen - Lesetipp: die Elemente Holz und Metall Nach 500 Jahren Dominanz der Prinzipien Expansion und Wachstum um jeden Preis (Holz-Element) ist ganz plötzlich das Element Metall am Regieren: Rückzug, Einschränkung, Verzicht, Innenschau, Sich auf Wesentliches Besinnen. Ich denke, dass es hilft, die gegenwärtige Situation zu akzeptieren, wenn man erkennt, dass es für die Menschheit im Moment angesagt ist, das Metall zu leben. Die Prinzipien oder Fünf Hauptkräfte der Natur - Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser - sind im Buch "Das heilende Tao" beschrieben. Es geht dabei nicht um Elemente im materiellen Sinn, sondern um Kräfte. Holz ist die expansive Kraft, die den Frühling dominiert. Metall ist die Konzentration der Lebensenergie, die den Herbst bestimmt. Die beiden sind derzeit im Konflikt. Metall schneidet Holz.
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